Foto: Šimon Jůza, Pixabay

Innere Freude entsteht unabhängig von äußerem Glück.
Sie liegt in uns wie ein weites Feld, offen und einladend.

Wir nehmen einen Faden auf, der uns zur Freude hin leitet.
Atemzug für Atemzug, Schritt für Schritt, von Augenblick zu Augenblick.

Ein Glück
Alle Menschen wollen glücklich sein. Das Glück aber fällt vom Himmel – und kümmert sich nicht um Gerechtigkeit. Innere Freude kann unabhängig von Glück oder Unglück wachsen. Wir tragen sie in uns, wir können sie finden. Was für ein Glück!

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Ausschau halten
Jeder Moment der Freudlosigkeit erinnert uns daran, nach Freude Ausschau zu halten. Schwierige Zeiten lassen uns nach dem suchen, was uns von innen her freut und glücklich macht.

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Den Samen hüten
Innere Freude geht nicht verloren. Sie kann sich erneuern, wachsen, aufblühen, kraftvoll werden. Aus einem winzigen Samen kann eine neue Blume entstehen. Hier schreibe ich darüber, wie Du die Samen der inneren Freude hüten und stärken kannst.

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Foto: Susung Kim, Pixabay

Ohne Zwang
Nichts kann Dich zwingen, Freude zu suchen. Es ist jederzeit erlaubt und möglich, sich nicht zu freuen.
Daran gibt es keinen Zweifel.

Und doch
… sind da: das Lied einer Amsel, Dein Atem, die Sanftheit, der Stern und die Welle. Sie reichen Dir den Faden, der zur inneren Freude führt. Ihn aufnehmen, ein zartes Nichts in Deiner Hand, ihm folgen, wach, forschend, ganz im eigenen Tempo…

Innere Freude entsteht aus der Begegnung zwischen Dir und dem Augenblick. Es braucht Deine Anwesenheit, Deine Offenheit.
In dieser Begegnung erneuert sich grenzenlose innere Freude.